Inspiriert durch @Anna Kleins Posting (https://pod.geraspora.de/pos…

Inspiriert durch @[Anna Klein](/people/68ea9c700e3f0135b813005056008410)s Posting zum Reinigen der Stolpersteine am 9. November, erwog ich ihrem Aufruf nachzukommen. Ich musste allerdings feststellen, dass die Stolpersteine hier im Ort weder in der Wikipedia, noch in OpenStreetMap erfasst sind – für die Wikipedia heißt es mittlerweile: waren.

Kurz: die Wikipedia hat jetzt eine vollständige LIste der Stolpersteine in Bad Vilbel (durch eine Unachtsamkeit meinerseits bin ich an einer Adresse vorbeigeradelt und somit gibt es für drei Einträge noch kein Foto, aber das wird bald nachgeholt). Hier die Karte, der heute erstellten.

Was für eine abartige Arbeit! Ich rede hier nicht vom Putzen der Stolpersteine. Ich meine das Einpflegen in die Wikipedia! Ich habe seit 2015 nichts mehr zur Wikipedia beigetragen. Gibt es da einen Workflow, der das ganze etwas einfacher macht als all diese Tabelleneinträge per Hand zu editieren? (Der Name muss beispielsweise 6 mal da reinkopiert werden. Nach 4 Einträgen, habe ich mir ein bash-scriptichen geschrieben, dass mir die häufigsten Felder erledigt. Trotzdem ist viel Handarbeit nötig) Und muss ich das ganze jetzt wirklich noch mal bei OpenStreetMap einpflegen, obwohl geo-getaggte Beiträge dort auch so angezeigt werden können?

Das soll kein Jammern á la: "warum macht mir niemand mein Leben leichter?" sein, sondern eher: "Ich bin zu lange raus. Gibt es was, was ich wissen sollte?"

Ich habe einige Zeit darauf verplempert herauszufinden, ob ich besser mit OSM oder Wikipedia anfangen soll. Ich habe mich für die Wikipedia entschieden und werde OSM angehen, sobald die drei fehlenden Einträge erledigt sind. Aber vorher widme ich mich noch den dunkleren Steinen in den abgelegeneren Straßen, die schon länger keine Pflege mehr bekommen haben.

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Hui, der #PrototypeFund sucht: Programmbetreuung mit technischem Sc…

Hui, der #PrototypeFund sucht: Programmbetreuung mit technischem Schwerpunkt

Der Prototype Fund ist ein Förderprogramm für Public Interest Tech, das als erstes in Deutschland selbstständige Softwareentwickler*innen, Hacker*innen und Kreative (auch als Teams) dabei unterstützt, ihre Open-Source-Ideen vom Konzept bis zur ersten Demo umzusetzen.

Bewerbungen bitte ohne Foto und Altersangabe bis 15.11.2018

  • Vertragsbeginn: 01.01.2019
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  • Gehalt: nach TV-L E13/S1
  • Ort: Berlin-Wedding

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#JobAnnouncement #Stellenausschreibung #FreeSoftware

Die Stadt Dortmund sucht eine/n Sachbearbeiter Green IT (https://ww…

Die Stadt Dortmund sucht eine/n Sachbearbeiter Green IT

Wäre schön, wenn die Stelle ein #FreieSoftware​-freundlicher Mensch bekäme. Siehe dazu auch Christians Mail an #fsfe​-de:
https://lists.fsfe.org/pipermail/fsfe-de/2018-October/010495.html

Ein kurzer Hintergrund zu Green IT und Freier Software in Dortmund:
Die Stelle wird im Bereich von Green IT nicht auf die Hardwareebene
beschränkt bleiben. Es wird zukünftig auch um Freie Software als
Bestandteil von Green IT gehen
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#Do-FOSS #PMPC